Fanslave: Geld verdienen mit Social-Media-Aktivitäten

Mit dem Dienst Fanslave kann man für das Liken von Facebook-Seiten, dem Abonnieren von Instagram-Seiten und auch dem Aufrufen von Internetseiten und dem Schauen von YouTube-Videos Geld verdienen.

Wie funktioniert es?

Technisch gesehen wird man von Fanslave bei einem Klick auf das entsprechende Angebot auf eine Tracking-Weiterleitung „gesendet“, welche einen dann wiederum auf das entsprechende Social-Media-Angebot „schickt“.

Hat man nun die entsprechende vorgegebene Tätigkeit beendet, wird dies auf der Fanslave-Seite erkannt und die „Credits“ werden gutgeschrieben. Ab einem Betrag von 15€ können die gesammelten Credits ausgezahlt werden. Die vorgeschlagene und empfohlene Auszahlungsmethode ist „Bitcoin“, es sind jedoch auch andere Auszahlungstechniken wie zum Beispiel PayPal verfügbar.

Was sind die Verdienstmöglichkeiten?

Der Verdienst ist nicht sonderlich hoch, für den geringen Zeitaufwand aber absolut angemessen. Meine aktuell seit der letzen Auszahlung gesammelten 112 Credits entsprechen ungefähr 0.56€. Dabei muss aber angemerkt werden, dass meine Credits erst vor 2 Stunden durch eine Auszahlung zurückgesetzt wurden.

Es gibt eine dynamische Tagesgrenze, welche von der Anzahl der vorhandenen Werbekunden abhängt. Nachdem diese erreicht wurde (es wird pro Kanal gezählt) müssen wieder 6 Stunden gewartet werden, bis der Kanal erneut genutzt werden kann.

Was ist der Zeitaufwand?

Prinzipiell kann sich „jeder seine Zeit selber einteilen“, bzw. es gibt keine richtige benötigte Zeit. Der Zeitaufwand hängt in der Regel davon ab, wie lange man für eine Aktion braucht. Die Ausnahme bilden hier zum Beispiel YouTube-Views, bei denen muss natürlich das ganze Video angesehen werden. Hier wird allerdings je länger das Video ist auch eine höhere Vergütung gezahlt.

Fazit

Fanslave ist eine gute, kleine Möglichkeit das Taschengeld um einen geringen Betrag mit den bereits vorhandenen Social-Media-Accounts aufzubessern, aber selbstverständlich keine Methode langfristig das Monatseinkommen damit zu verdienen. Dabei macht einem das Tageslimit schon einen kleinen Strich durch die Rechnung.

Es ist ebenfalls seriös und zuverlässig, man muss sich keine Sorgen um das Ausbleiben einer Auszahlung oder die Nicht-Registrierung einer Aktion machen. Wer selber einen aktiven Social Media-Account hat und ihn etwas „promoten“ möchte, kann seine Credits auch dafür einsetzen.

Wer sich nun registrieren möchte um Fanslave etwas zu testen, kann dies mit folgendem Link beginnen:

1 Kommentar

  1. Ich denke dass das eine nette Idee für Zwischendurch ist. Um sich ein Nebeneinkommen aufzubauen ist das natürlich eher ungeeignet.
    Aber ab und an kann man sowas mal machen.
    Mit besten Grüßen,
    Jan

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

© 2019 MarvMan's

Theme von Anders NorénHoch ↑